NACHHALTIGES BAUEN

Nachhaltigkeit.
Das Ganze im Blick.

Nachhaltigkeit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme. Sie beginnt mit einem ganzheitlichen Blick auf Nutzung, Raum, Konstruktion, Technik, Mensch und Umwelt.

Haltung

Nachhaltige Gebäude entstehen durch viele gute Entscheidungen – und diese werden möglichst früh im Planungsprozess getroffen.

Energieeffizienz ist dabei ein wichtiger Bestandteil, aber nicht der einzige. Wie ein Gebäude ausgerichtet ist, wie Tageslicht genutzt wird, welche Materialien eingesetzt werden oder wie flexibel sich Räume langfristig nutzen lassen, beeinflusst seine Qualität ebenso wie die technische Ausstattung.

Deshalb betrachten wir nachhaltiges Bauen nicht als zusätzliche Disziplin, die am Ende einer Planung ergänzt wird. Nachhaltigkeitsziele werden bereits während der Entwicklung des Gebäudes mit Architektur, Tragwerk, Bauphysik und weiteren Fachplanungen zusammengeführt.

Ziel ist eine Architektur, die heute funktioniert und gleichzeitig auf Veränderungen reagieren kann: wirtschaftlich im Betrieb, verantwortungsvoll im Umgang mit Ressourcen und dauerhaft nutzbar.

Nachhaltiges Bauen bei Baues + Partner
02 / GANZHEITLICH PLANEN

Nachhaltigkeit
entsteht im
Zusammenspiel.

Nachhaltiges Bauen lässt sich nicht auf einen einzelnen Kennwert reduzieren. Viele Aspekte beeinflussen Qualität, Komfort, Nutzbarkeit und Ressourceneinsatz eines Gebäudes. Einige davon begleiten unsere Planung besonders konsequent.

Tageslicht
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Tageslicht

Gute natürliche Belichtung unterstützt Wohlbefinden und Aufenthaltsqualität und reduziert zugleich den Bedarf an künstlicher Beleuchtung.

Sommerlicher Wärmeschutz
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Sommerlicher
Wärmeschutz

Ausrichtung, Verglasung und Verschattung beeinflussen den thermischen Komfort und helfen, sommerliche Wärmeeinträge konstruktiv zu reduzieren.

Material und Ressourcen
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Material +
Ressourcen

Herkunft, Langlebigkeit, Materialeinsatz und spätere Wiederverwendbarkeit werden bereits während der Planung mitgedacht.

Raumakustik
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Raumakustik

Akustische Qualität beeinflusst Konzentration, Kommunikation, Aufenthaltskomfort und damit die langfristige Nutzbarkeit von Räumen.

Begrünung
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Begrünung

Dach-, Fassaden- und Freiraumbegrünung können Biodiversität, Aufenthaltsqualität und das Gebäudeklima unterstützen.

Mikroklima
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Mikroklima

Vegetation, Verschattung, Versiegelung und Wassermanagement prägen die unmittelbare Umgebung eines Gebäudes.

Energie und Effizienz
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Energie +
Effizienz

Gebäudehülle, Anlagentechnik und erneuerbare Energien werden als Bestandteile eines gemeinsamen Energiekonzeptes betrachtet.

Orientierung und Ausblick
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Orientierung +
Ausblick

Orientierung, Blickbeziehungen und Außenraumbezug beeinflussen Aufenthaltsqualität und den räumlichen Charakter eines Gebäudes.

Nutzungsflexibilität
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Nutzungs-
flexibilität

Anpassungsfähige Grundrisse und Gebäudestrukturen ermöglichen es, auf veränderte Anforderungen langfristig reagieren zu können.

Lebenszyklus und Rückbau
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Lebenszyklus +
Rückbau

Betrieb, Anpassung, Umbau, Wiederverwendung und Rückbau gehören von Anfang an zur Betrachtung eines Gebäudes.

03 / LEBENSZYKLUS

Nicht nur bis
zur Fertigstellung.

Nachhaltige Planung betrachtet ein Gebäude über seinen gesamten Lebenszyklus.

01

Planen

Nutzung, Standort, Konstruktion, Material und Energie werden frühzeitig gemeinsam betrachtet.

02

Bauen

Konstruktion und Materialwahl beeinflussen Ressourceneinsatz, Ausführung und langfristige Qualität.

03

Nutzen

Energiebedarf, Komfort, Wartung und flexible Nutzbarkeit prägen die Qualität über viele Jahre.

04

Weiterbauen

Anpassungsfähigkeit, Umbau, Wiederverwendung und Rückbaufähigkeit verlängern den Wert von Gebäuden und Materialien.

Wohnquartier Nachhaltigkeit
04 / LEISTUNGSPROFIL

Nachhaltigkeit
planbar machen.

01

Nachhaltigkeits­koordination

Nachhaltigkeitsziele werden frühzeitig definiert, in den Planungsprozess integriert und mit den beteiligten Fachdisziplinen abgestimmt.

02

BNB

Koordination Nachhaltiges Bauen auf Grundlage des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen des Bundes.

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DGNB

Begleitung von Planungsprozessen mit entsprechend geschulter Expertise im Kontext einer DGNB-Zertifizierung.

04

Energie + Gebäudehülle

Wärmeschutz, energetische Anforderungen und Gebäudehülle werden mit Architektur und Nutzungskonzept zusammengeführt.

05

Materialien + Ressourcen

Langlebige Materialien, ein verantwortungsvoller Ressourceneinsatz und die spätere Wiederverwendbarkeit werden in die Planung einbezogen.

06

Energie­effizienz

Leistungen als Energie-Effizienz-Experten im Rahmen energetischer Förderprogramme ergänzen die ganzheitliche Gebäudeplanung.

Kontakt

Zukunft
ganzheitlich
planen.

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